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I have travelled around the world.
I have seen the Canadian and American Rockies, the Andes, the Alps, and
the Highlands of Scotland, but for simple beauty, Cape Breton outrivals
them all.
(Alexander Graham Bell, Erfinder des Telefons)
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Alexander Graham Bell war nicht der
einzige, der nach einem Leben voller Reisen durch die Welt am
Ende wieder nach Cape Breton zurückkam, weil seine Insel alles
bisher gesehene an schlichter Schönheit übertifft. Ganz
unbekannt ist heute dieses Paradies besonders bei Amerikanern
nicht mehr. Arnold Schwarzenegger verbringt z.B. seinen
Sommerurlaub hier gern. Trotzdem ist die Insel noch ein Geheimtip und nie überlaufen
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Temperaturen: 
Nova Scotia liegt zwischen 44 Grad und 47 Grad nördlicher
Breite, etwa auf gleicher Höhe mit
Bordeaux, Lyon und Genf in einer gemäßigten Klimazone.
Im Sommer schwanken die Temperaturen zwischen 20-28 Grad Celsius tagsüber und
nachts um
12-14 Grad.
In Küstennähe bläst auch mal eine frische Brise, und es empfiehlt sich, einen
Pullover zur Hand zu
haben.
Im Frühjahr und im Herbst liegen die Temperaturen etwa bei angenehmen 15-18
Grad.
Aktuelle Wettervorhersagen erhalten Sie bei der kanadischen Wetterbehörde,
Telefon 001 (902)
426-9090 (Englisch) oder 001 (902) 426 9095 (Französisch).
Die Winter in den Atlantikprovinzen sind dank der Lage am Meer vergleichsweise
mild und die
Durchschnittstemperaturen reichen von 0°C bis -1 0°C. im Raum Halifax, wo der
der maritime
Einfluß oft Winter ohne Schnee beschert.
Im östl. Cape Breton sind die Winter ein paar Grad kälter, als im Raum
Halifax, und mit einem
durchschnittlichen Schneefall von 200 cm bieten das Inland und der nördliche
Teil Nova Scotias
gute Skibedingungen für Wintersport,
Abfahrts- und Langlaufski.
Vorher verwandelt der sogenannte "Indian Summer" die Landschaft in
einen einzigartigen
Farbrausch. Der Zeitpunkt hängt von den jeweiligen Wetterbedingungen ab und
kann leicht
variieren. Meistens beginnt diese beliebte Jahreszeit in der 2./3.
September-Woche und dauert bis
ca. Ende Oktober.
Die Häuser bieten übrigens für jede Jahreszeit ausgezeichnete
Wohnbedingungen.
Im Winter ist es besonders gemütlich, am Kamin die wohlige Wärme und den Blick
auf das Wasser
zu geniessen.
Wir werden oft nach Mücken gefragt, wohl aus der Erfahrung mit skandinavischen
Ländern.
Es gibt Mücken, aber nicht in der Plage, wie im Norden Europas bekannt, und
gerade am Meer weht
immer eine Brise, die diese Störenfriede nicht mögen. Es sei aber auch darauf
hingewiesen, daß
alle Häuse den Luxus haben, die Fenster mit Fliegengittern verschließen zu können.
Die großen
Verandatüren haben Schiebetüren mit Netz davor. Die Kanadier sagen, daß die Mücken
nach dem
Frühjahr verschwinden, ebenso die auch mal vorkommenden Quallen, die im Sommer
bei
aufwärmendem Wasser absterben.
Noch eine schöne Regel zum Wetter hört man von Einheimischen oft:
Wenn Dir das Wetter auf Nova Scotia nicht gefällt, warte 2 Stunden ....
soll heißen: wenn Regen aufkommt, verzieht er sich auch sehr schnell wieder.
